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Das Knockout Magazin

Das Knockout Magazin (ehemals PWRUP) ist ein Blog zum Thema Gaming und Film. Neben News und Podcasts werden hier Spiel- und Filmkritiken veröffentlicht und auf Facebook, Twitter sowie Instagram verbreitet.

Meine Aufgabe

Als Online-Redakteurin habe ich zahlreiche Spiel-, Hardware- und Film-Reviews für das Knockout Magazin verfasst. Neben einer Beschreibung der Filme bzw. Spiele beinhalten diese eine kritische Auseinandersetzung und persönliche Bewertung der getesteten Produkte.

  • Auftragsjahr: seit 2017

Leseproben

The Long Dark

Lange Zeit war es still um The Long Dark. Vor gut einem Jahr brachte Hinterland Games zwei der geplanten fünf Episoden von „Wintermute“, dem Storymodus heraus. Seither warten wir ungeduldig darauf, wie es weitergeht. Und endlich: Im Dezember 2018 erscheint die dritte Episode! Doch zuvor veröffentlichen die Entwickler eine Redux-Version der ersten beiden Episoden sowie eine Retail-Version von The Long Dark. Aus gegebenem Anlass habe ich mich auf der Xbox One in den Kampf ums nackte Überleben in der eisigen Apokalypse von The Long Dark gestürzt.

Die Handlung Von Wintermute

The Long Dark spielt in der eisigen Wildnis von Kanada. In Episode 1 „Do not go gentle“ und Episode 2 „Luminance Fugue“ spielen wir aus der Sicht von Will Mackenzie. Eines stürmischen Tages steht seine Ex-Frau Astrid vor seiner Tür. Sie bittet ihn darum, sie und einen geheimnisvollen Koffer in eine abgelegene Gegend zu fliegen – und das ohne Fragen zu stellen. Geleitet von den offenbar noch vorhandenen Gefühlen zwischen den beiden, willigt Mackenzie ein. Der Flug ist holprig, der heftige Schneesturm erschwert die Sicht. Zu allem Überfluss erstrahlt dann auch noch ein grelles Licht, die Elektronik fällt aus und das Flugzeug stürzt ab. Das Spiel beginnt, als Mackenzie neben den Überresten des Flugzeugs in der eisigen Schneelandschaft erwacht. Verletzt und verwirrt. Was ist geschehen? Wo ist Astrid? Lebt sie noch? In der First-Person-Perspektive gilt es, genau das herauszufinden. Und vor allem: Zu überleben!

Unterkühlung Und Hungertod Mit Malerischer Eislandschaft

Und das mit dem Überleben gestaltet sich ziemlich schwer. Ein kleines Tutorial zu Beginn lässt erahnen, wie komplex das Spiel noch wird. Neben Hunger, Durst, Müdigkeit, Kälte, Gesundheit müssen auch die Ressourcen sinnvoll eingeteilt werden. Nach unserer Bruchlandung müssen wir aber zunächst einmal unsere Verletzungen versorgen. Je nach Art der Leiden führt ein anderer Weg zur Genesung. Offene Wunden müssen mit Antiseptikum versorgt und verbunden werden. Mit einem geprellten Bein lässt sich nicht sprinten und wir brauchen viel Ruhe. Auch das Humpeln wird durch schwenkende Kamerabewegungen simuliert. Wenn wir Pech haben und keine Medikamente auf dem Boden, in verlassenen Autos oder Häusern finden, müssen wir eben selbst welche herstellen. […]

Team Knockout Auf Dem Japan-Tag In Düsseldorf 2019

Am 26. Mai verwandelte sich das Düsseldorfer Rheinufer zum 18. Mal in das Mekka für Japan-Fans. Seit vielen Jahren streiche ich diesen Tag fett im Kalender an – so auch dieses Jahr.

Wo Japans Tradition und Moderne aufeinandertreffen

Als Kölnerin zu sagen, dass man Düsseldorf liebt ist ungefähr so beliebt wie eine Kakerlake im Restaurant. Aber als riesiger Fan der japanischen Kultur gehe ich dieses Risiko gerne ein. Düsseldorf und Japan sind eng verbunden. Hier lebt eine der größten japanischen Gemeinden in ganz Europa. So finden sich allein auf der Immermannstraße unzählige japanische Restaurants, Bars, Supermärkte, Möbel- und Bücherläden. Wer sich – so wie ich – die Reise nach Japan nicht leisten kann, bekommt hier immerhin einen Hauch der Kultur zu spüren.

Kein Wunder also, dass jedes Jahr tausende Menschen zum größten japanischen Fest in Europa pilgern: dem Japan-Tag. An 90 Verkaufsständen und drei Bühnen treffen die traditionelle und moderne Kultur Japans aufeinander. Anime- und Manga-Merchandise, Cosplay- und Karaoke-Wettbewerb zeigen die Vielfalt der bunten Pop-Kultur. Zudem gibt es viele Informationsstände für Japan-Reisende und die, die es werden wollen. Workshops zu Kalligraphie, Ikebana (Blumen arrangieren), japanischer Sprache und Kimono-Anprobe lassen die Besucher Nippons Tradition hautnah erleben. Allerdings sollte man hier einige Wartezeit mitbringen – die Stände sind nämlich immer sehr gut besucht.

Bühnenprogramm bei lecker Kirin und Onigiris

Auch in diesem Jahr strahlte die Sonne pünktlich zum Japan-Tag. Bei der Hitze bietet sich ein eisgekühltes Kirin Ichiban an einer der vielen Ess- und Trinkbuden an. Auf den Bühnen kann man sich während der kleinen Trinkpause die rhythmisch trommelnden Taiko-Kids, den japanischen Chor oder japanische Kampfkünste anschauen. Und auch für den kleinen Hunger ist auf dem Japan-Tag gesorgt. Egal, ob warme oder kalte japanische Küche – hier ist für jeden etwas dabei: Onigiris, Sushi Maki, Edamame, Mocchis, Eis, Ramen…

Da das 0,3 Liter Kirin-Bier mit fünf Euro (inklusive zwei Euro Pfand) relativ teuer ist ein kleiner Spar-Tipp: Geht am besten vorher in einen der asiatischen Supermärkte und deckt euch da bereits mit ein paar Snacks und Getränken ein. In Düsseldorf selbst solltet ihr das am besten schon einen Tag vorher machen – am Japan-Tag muss man nämlich teilweise sogar vor Supermärkten anstehen.

Das Highlight des Japan-Tags ist das große Abschluss-Feuerwerk, das jedes Jahr unter einem neuen Thema steht. Dieses Mal: Die Reise nach Japan. Ich selbst habe das Feuerwerk dieses Jahr leider verpasst. Aber kein Problem – dann eben beim nächsten Japan-Tag. Der 16. Mai 2020 ist jetzt schon in meinem Kalender angestrichen.

Fack Ju Göhte 3

Zeki Müller und die Chaosklasse um Chantal und Co. machen wieder die Schule unsicher. Der #FinalFack ist seit dem 22. März 2018 auf Blu-Ray und DVD erhältlich. Aber kann der dritte und letzte Teil der ‘Fack ju Göhte’-Reihe mit seinen Vorgängern mithalten?

Darum Geht’s

Die Schulzeit von Zeki Müllers Klasse nähert sich dem Ende zu: Das Abitur steht vor der Tür. Aber selbstverständlich haben die Problemschüler der Goethe-Gesamtschule absolut keinen Bock auf pauken. Blöd nur, dass die Schule erhebliche Probleme mit dem Bildungsministerium hat und deshalb auch noch stark unter die Lupe genommen wird. Außerdem stehen sowohl Zeki als auch seine Schüler vor der großen Frage: Wohin soll die Zukunft gehen?

#FinalFack – Gott Sei Dank…?

Die Vollchaoten Chanti, Danger, ZeynepPWRimage06 und Co. flippen wieder vollkommen aus und sind gewohnt – naja – besonders. Aber kann sich so etwas über drei Filme hinweg tragen? Meiner Meinung nach leider nein. Grundsätzlich bleibt Fack ju Göhte sich weiterhin treu: flippig, sympathisch-asi, laut. Jedoch immer mit einer tieferen Botschaft, die durchaus ernst zu nehmen ist. Die Witze haben im dritten Teil leider stark abgenommen und waren teilweise eher peinlich und verbraucht als lustig. Der Funke wollte einfach nicht so richtig überspringen. Traurig finde ich auch, dass der coole Lehrer widerwillen Zeki Müller total in den Hintergrund geraten ist. Während er im ersten Teil noch eine tragende Rolle spielte, er für seine nervigen Schüler auf charmant genervte Art alles gab und sich selbst dabei immer weiter entwickelte, hätte FJG 3 auch beinahe komplett ohne ihn auskommen können. Wirklich schade!

Die Pädagogische Peitsche

Was ich trotz der Defizite im dritten Teil an den ‘Fack ju Göhte’-Filmen mag, ist die durchaus ernstzunehmende Botschaft, die zwischen den flachen Witzen transportiert wird. Sie holen auf charmante Weise die pädagogische Peitsche raus und halten den Menschen einen Spiegel vor. Dank der sympathischen Charaktere ist man dabei aber nie herablassend, sondern herrlich selbstironisch. Zwischen manchen Sprüchen mit ‘Fremdschäm-Alarm’ kommen da heikle Themen zur Sprache, wie Mobbing, Selbstzweifel und Zukunftsängste. So geht es auch dieses Mal um den Zusammenhalt der Schüler und die Ängste, mit denen wohl jeder schon einmal in der Schulzeit zu kämpfen hatte: Wer bin ich? Was soll aus mir werden? Bin ich gut, wie ich bin? Fack ju Göhte vermittelt auf schrille Art und Weise, dass es egal ist, woher man kommt oder wer man ist – jeder kann etwas erreichen und hat etwas besonderes, dass ihn ausmacht.

Da wurde mir auch im dritten Teil stellenweise wieder warm ums Herz. Was ich allerdings so überhaupt nicht lustig fand, war die Art und Weise, wie sich die Filmemacher an einer Stelle mit dem Thema Depression und Suizid auseinandersetzen. Das war meiner Meinung nach nicht nur unnötig, sondern einfach viel zu flach und stark grenzwertig für solch ein sensibles Thema. Den Part hätte man sich wirklich sparen können. […]

Close to the Sun

Steampunk und Art-Déco vereint auf einem düsteren, verlassenen Schiff voller dunkler Geheimnisse: Als ich mir den Trailer zu Close to the Sun ansah, wurde mir als BioShock-Fan sofort warm ums Herz. Ich fühlte mich gleich nach Rapture zurückversetzt und erwartete, jeden Moment eine Little Sister vorbeihuschen zu sehen. Neben der interessanten Story ein weiterer Grund, mir den Indie-Horror-Titel des italienischen Entwicklerteams Storm in a Teacup einmal genauer anzusehen. Was Close to the Sun alles richtig macht – und was leider nicht – erfahrt ihr in meinem Test.

Willkommen an Bord der Helios!

Wir befinden uns in einer alternativen Version des 19. Jahrhunderts. Wir schlüpfen in die Rolle der Journalistin Rose Archer, die eines Tages einen Brief von ihrer Schwester Ada erhält. Sie ist Forscherin und bittet uns, dringend an Bord der Helios zu kommen. Einem gigantischen Schiff, das mitten auf dem Meer treibt. Erbaut von niemand geringerem als dem berühmten Erfinder Nikola Tesla, der alle namhaften Wissenschaftler der Welt auf der Helios vereinen möchte. Gemeinsam sollen die Superhirne hier fernab von Gesetzen und Politik experimentieren und forschen, um die Welt zu verändern. Doch als Rose an Bord der Helios eintrifft, scheint irgendetwas ganz und gar nicht zu stimmen. Keine Menschenseele ist zu sehen. Der Grund: Ein Experiment scheint schrecklich schief gelaufen zu sein – und nun steht das Schiff unter Quarantäne. Doch was ist hier passiert? Wo ist unsere Schwester Ada? Und vor allem: Wie können wir die Helios wieder lebend verlassen?

Teslas Utopia in wunderschöner Grafik

Rein optisch ist Close to the Sun schonmal ein absoluter Hingucker. Die detaillierte und abwechslungsreiche Umgebung lädt zum Erkunden ein und hat mich immer wieder staunen lassen. Egal, ob das prunkvolle Theater oder ein kleiner angelegter Garten – das Setting ist es wert, einmal inne zu halten und alles zu bestaunen. Auch atmosphärisch macht das First-Person-Adventure einiges richtig. Die beunruhigende Stille baut vor allem zu Beginn ordentlich Spannung auf und hat mich beim kleinsten Geräusch zusammenzucken lassen. Hinzu kommt die großartige authentische Synchronisation der Figuren – sowohl auf deutsch als auch auf englisch.

Auch die Story hat mich von Anfang an gepackt: Tausende Wissenschaftler, darunter auch Albert Einstein, gemeinsam auf einem Schiff. Allen voran der fanatische Tesla, der seine Utopie erschaffen unter allen Umständen seinen größten Konkurrenten Thomas Edison übertrumpfen will. Alles wunderbare Zutaten für ein großartiges Spiel.

Da ist noch Luft nach oben

Leider schöpft Close to the Sun sein großartiges Potenzial nicht genug aus. Die Story, die sich zu Beginn gut aufbaut, löst sich gegen Ende leider eher plump und vorhersehbar auf. Tiefgang sucht man vergebens. So wird beispielsweise der moralisch verwerfliche Umgang mit neuer Technologie nicht kritisch hinterfragt sondern lediglich als Aufhänger für die Story eingesetzt – schade. Das Gameplay entpuppt sich als sehr eintönig. Zwischen dem Absuchen von Räumen und Dokumenten, die interessante Informationen zum Leben auf der Helios und der Story beitragen, bekommen wir kleine Rätsel gestellt. Diese sind jedoch so leicht, dass sie nicht der Rede wert sind. Das Prinzip ist immer das gleiche: Wir müssen einen Code “knacken”, Hebel in richtiger Reihenfolge ziehen oder gefährlichen Elementen wie Feuer oder Elektrizität ausweichen.

Auch der Horror-Faktor kommt in Close to the Sun leider zu kurz. An die kleinen Schockmomente hat man sich nach einiger Zeit gewöhnt und aufgrund der ähnlichen Abläufe, wiegt man sich schnell in Sicherheit. Und das, obwohl sich Rose kein bisschen wehren kann. Es gibt weder Waffen noch können wir die Fäuste einsetzen. Ein Versteckspiel á la Outlast wäre hier eine super Möglichkeit gewesen. Stattdessen finden wir uns in gescripteten Verfolgungsjagden wieder, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen: Rennen bis der sichere Abschnitt erreicht ist.

Fazit

Wie ich bereits zu Anfang erwähnt habe: Close to the Sun macht einiges richtig, aber leider auch einiges falsch. Für ein Indie-Game ist die grafische Darstellung der Helios wirklich beeindruckend. An der Umgebung konnte ich mich einfach nicht satt sehen. Wären das Gameplay nur etwas abwechslungsreicher und die Rätsel etwas schwieriger gewesen… Trotzdem hat mich das Indie-Adventure von Anfang bis Ende wunderbar unterhalten und mir zudem noch warme BioShock-Feels gegeben. Ob euch der vier bis fünf Stunden lange Ausflug auf die Helios die 30 Euro wert ist, müsst ihr jedoch selbst entscheiden.

Mara

Was immer du tust, schlaf nicht ein! Ganz im Sinne von Nightmare on Elmstreet geht es auch im neuen Horrorstreifen Mara um eine tödliche Gefahr, die uns genau dann packt, wenn wir am verwundbarsten sind: im Schlaf. Oder vielmehr in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachsein – der Schlafparalyse. Mit von der Partie ist Produzent Steven Schneider, der auch schon bei Insidious, Split und Paranormal Activity seine Finger mit im Spiel hatte. Ob Mara mir schlaflose Nächte bereitet hat? Hier erfahrt ihr es.

Die Story

Eine Frau erwürgt ihren Ehemann im Schlaf – für die Polizei zunächst ein klarer Fall. Kriminalpsychologin Kate Fuller, gespielt von Bond-Girl Olga Kurylenko, hat da jedoch so ihre Zweifel. Die kleine Tochter der Familie, Sophie, hat alles mit angesehen und gibt jemand ganz anderem die Schuld am Tod ihres Papas: Mara. Bei der mysteriösen Gestalt handelt es sich um einen uralten Schlafdämon, der seine Opfer markiert, in Schlafparalyse versetzt und sie dann tötet. Kate versucht die Wahrheit über Mara herauszufinden – und macht den Dämon dabei auf sich selbst aufmerksam.

Super Thema, das an der holprigen Umsetzung scheitert

Stell dir vor du schläfst. Irgendwann wachst du auf. Aber du kannst dich nicht bewegen. Dein Atem geht schneller, dein Herz pocht wie wild. Irgendetwas stimmt nicht. Und dann ist da eine unheimliche Frauengestalt mit langen schwarzen Haaren und unnatürlich langen Gliedern, die sich mit einem widerlich knackenden Geräusch unaufhaltsam nähert. Und du kannst nichts tun, außer dabei zuzuschauen. Diese Grundidee von Mara ist klasse und bietet jede Menge Spielraum für richtig guten Horrorstoff. Doch leider scheitert die Theorie an der Umsetzung. Obwohl Mara an manchen Stellen durchaus bedrückende Stimmung aufkommen lässt und Spannung aufbaut, kommt die Handlung im Großen und Ganzen zu plump und konstruiert daher. Von Anfang an ist klar, wohin sich die Story entwickelt. Die Angriffe von Mara wiederholen sich den ganzen Film über im immer gleichen Prinzip. Was zu Beginn immerhin für ein bisschen Grusel sorgte, lutscht sich da leider viel zu schnell aus.

Hinzu kommen typische Klischees, wie beispielsweise den einen fanatischen Kerl, dem zu Beginn niemand glauben will, dass da etwas Böses im Busch ist. Auch die Hauptfigur Kate Fuller empfand ich als absolut nichtssagend und inkompetent. Für eine Kriminalpsychologin, die tagtäglich mit der Polizei und Straftätern zu tun hat, ist diese von Anfang an extrem zart besaitet und null professionell. Regisseur Clive Tonge setzt in seinem Filmdebüt vor allem auf Jumpscares. Das ist schade und extrem ärgerlich. Schließlich bietet sich doch gerade beim Thema Schlafparalyse ein richtig guter, atmosphärischer Horror an. Zu guter Letzt setzt das enttäuschende Ende dem faulen Spuk noch die Krone (oder vielmehr die Schlafmütze) auf.

Fazit

Ein paar Jumpscares machen noch lange keinen guten Horrorfilm. Das beweist uns auch Mara. Der Film lässt mich hier und da zusammenzucken, Atmosphäre baut sich dadurch aber nicht auf. Das großartige Thema Schlafparaylse hätte man hier noch viel weiter ausschlachten können. Schade! Für sanftere Gemüter mag Mara ein guter Grusel für Zwischendurch sein, Horror-Fans dürfte er aber eher enttäuschen.

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